Texa®

Medienresonanzanalyse Plus 

bd consulting arbeitet für die Medienresonanzanalyse mit ihrem eigenen soziolinguistischen Textanalyseprogramm Texa®. Texa® analysiert anhand der Berichterstattung in den Print- und Onlinemedien die Reputation in der veröffentlichten Meinung. Im Gegensatz zu Monitoring-Instrumenten kann Texa® bei der Inhaltsanalyse aufgrund eines soziolinguistischen Codes detailliert festhalten, in welcher Tonalität, mit welchem Wording und Stil, Medien über das Unternehmen oder das Produkt berichten. Texa® eignet sich für die umfassende Reputationsanalyse und wird als Grundlage für strategisches Issue-Management eingesetzt.

Informationsflut strukturieren und analysieren

Die Meinungsbildung ist heute autonom und vielschichtig. Stakeholder informieren sich in Medien, Onlineforen oder über den Online- und Face-to-Face-Kontakt mit ihrer Community. Vor dem Hintergrund dieser zunehmenden Informations- und Dialogkomplexität sind Unternehmen gefordert, ihre Reputation kontinuierlich zu messen und aufkommende Issues früh zu erkennen. Auf der Basis eines validen und aktuellen Stimmungsbildes können so strategische und taktische Informationsweichen zeitnah und richtig gestellt werden. 

Diskursanalysen – ein Abbild der sozialen Wirklichkeit

Die Stakeholder individuell und kontinuierlich über ihre Einstellung zum Unternehmen zu befragen, ist die sicherste Methode, um das Fremdbild zu erheben. Es ist aber auch die mit Abstand teuerste. Die Medienresonanzanalyse ist eine adäquate Alternative, weil sie ein Abbild der sozialen Wirklichkeit darstellt und gleichzeitig den meinungsbildenden Diskurs festhält (Agenda Setting).

Intelligentes Analyseverfahren

Texa® erfasst die Häufigkeit von Wörtern sowie ihre Platzierung im Artikel (Headline, Lead, Lauftext Anfang/Schluss) und stellt sie in Relation zum Untersuchungsgegenstand wie Unternehmen, Marken, Konkurrenten, usw. Im Gegensatz zu herkömmlichen Programmen ortet Texa® die relevanten Keywords von sich aus. Es braucht deshalb keine vorhergehende Stichwortliste. Das ermöglicht eine unvoreingenommene Messung der Realität. In der Auswertungsphase wird auf der Basis der Kookkurrenz-Analyse festgestellt, ob der Untersuchungsgegenstand in der Nähe von positiv respektive negativ besetzten Aussagen steht und deren qualitative Ausprägung festgehalten. Die Analyseergebnisse werden zu Kategorien (Issues) verdichtet und in Korrelation zu allen möglichen intervenierenden Variablen gestellt. Somit weiss man unter anderem, wer was wie über den Untersuchungsgegenstand sagt und was seine Intention ist.